Schwerpunkt: Beduin*innen

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Kurz vorm Verschwinden: Letzte Bilder aus Umm al-Hiran

Vered Lee

Verschlossene Häuser und Kinder, die auf Schutthaufen spielen: Der Fotoband „Umm al-Hiran – Momente des Abschieds vom Dorf“ ist eine Zusammenstellung von Fotos, die Dorfbewohnerinnen in den letzten Tagen vor der Räumung aufgenommen haben. „Die Kamera gibt Kraft“, sagt eine der Frauen.

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Khan al-Ahmar: Ein Beduinendorf in der Westbank

Zusammenfassung einer Artikelreihe des Webmagazins Sicha Mekomit

Die Bewohner*innen von Khan al-Ahmar wurden nach der Staatsgründung Israels aus ihrem angestammten Gebiet im Negev in die damals jordanische Westbank vertrieben. Jetzt droht ihnen die zweite Vertreibung: Ihr Dorf soll zugunsten israelischer Siedler*innen geräumt werden.

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Zerstörung eines Beduinen-Dorfs in der Naqab/Negev-Wüste – eine Chronologie

Magda Albrecht

In Israel gibt es 35 so genannte „nicht anerkannte“ Beduinen-Dörfer mit zehntausenden Einwohner_innen, die von erzwungener Verdrängung gefährdet sind. So auch das Beduinen-Dorf Umm al-Ḥīrān in der Naqab/Negev-Wüste. (letztes Update 25.April 2018)

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Umm al-Hiran – Die Geschichte eines Beduinendorfs in Israel

Michal Rotem

Umm al-Ḥīrān ist eines der 35 Beduinendörfer im Negev, deren Existenz der Staat Israel nicht anerkennt. Am 18. Januar 2017 fand dort in den frühen Morgenstunden ein Polizeieinsatz statt, um den behördlich angeordneten Abriss zahlreicher Gebäude zu sichern. Noch vor Sonnenaufgang entwickelte sich der Einsatz zu einer Tragödie: Zwei Männer – ein Zivilist und ein Polizist – kamen ums Leben.

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Konfrontation im Negev – Die israelische Landpolitik gegen die Beduinen

Ahmad Amara / Oren Yiftachel

Den arabischen Beduinen, die im Negev im Süden Israels leben, wird zumeist wenig Beachtung geschenkt. Durch ihren beständigen Kampf gegen die Pläne der israelischen Regierung – insbesondere den Prawer-Plan – kam sie in den letzten Jahren jedoch häufiger in die Schlagzeilen.

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Die ewige Sukka

Lea Mauas und Diego Rotman

Ein Kunstprojekt der Sala-Manca-Gruppe in Zusammenarbeit mit Itamar Mendes-Flohr und Yeshaiahu Rabinowitz, das jüdische religiöse Traditionen zum Anlass nimmt, um die Auswirkungen israelischer Siedlungspolitik kritisch zu beleuchten.

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Eine große Plakatwand an der Ayalon-Autobahn in Tel Aviv mit der Aufschrift „Herr Präsident, bringen Sie die Sache zu Ende!“ am 18. Juni 2025. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Ein Imperium im Niedergang, eine Regierung in der Krise und ökonomische Interessen

Der Beweggrund für den Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist scheinbar klar – laut dem offiziellen Narrativ ist dies ein Krieg der Demokratie gegen die Theokratie. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein komplexes Geflecht aus politischen und ökonomischen Interessen. Eine kritische Betrachtung der Kriegsgründe, des derzeitigen Kräfteverhältnisses und der Kluft zwischen erklärten Zielen und der Realität.

Keine hilfreiche Debatte

Statt die Zionismus-Debatte zu führen, sollte sich Die Linke besser auf den Kampf gegen Genozid, Apartheid und Besatzung konzentrieren – Ein Gastbteitrag von führenden Vertreter*innen der Demokratischen Front für Frieden und Gleichheit – Hadash/Al Jabha

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