SCHWERPUNKT: The Kids Want Communism

Ab 8. September 2017 ist die Ausstellung The Kids Want Communism im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin zu sehen. Die Ausstellung basiert auf einer Ausstellungsreihe, die im MoBY, dem kommunalen Museum der Stadt Bat Yam, in der Nähe von Tel Aviv, aus Anlass des „99-zigsten Jahrtags der sowjetischen Revolution“ gezeigt wurde. Dieses Jubiläum sollte nicht nur Anlass sein, über Form und Folgen des real existierenden Sozialismus im 20. Jahrhundert in Europa und Asien nachzudenken, sondern es lädt uns auch ein, genauer zu beleuchten, was beinahe passiert wäre, was nicht passiert ist, was hätte passieren können oder sollen und was noch immer passieren könnte.

25. Oktober 2022

<a href=“/>

Die Ausstellung The Kids want Communism kommt nach Berlin!

Eröffnung: 8. September, geöffnet täglich 11-20 Uhr bis 12. November 2017

<a href=“/>

Zurück zur kommunistischen Kunst

Aber was wäre, wenn die „Kids“ den Kommunismus tatsächlich wollten?

Shaul Setter, der Kunstkritiker der israelischen Tageszeitung Haaretz, reflektiert über kommunistische Kunst im Zeitalter des Neoliberalismus.

<a href=“/>

„The Kids Want Communism“ – Video-Interview

Joshua Simon, Direktor des MoBy-Museums in Bat Yam, über seine Ausstellung in Israel und Berlin

<a href=“/>

Joshua Simon und Tali Konas über das Konzept von “The Kids want Communism” in Israel

einer Ausstellungsreihe anlässlich des 99. Jubiläums der Oktoberrevolution (1917) in den kommunalen Museen der Stadt Bat-Yam (MoBY)

Kritiken und Rezensionen der Ausstellung:

Alexandre Froidevaux bespricht die Ausstellung The Kids want Communism im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien in marx200.org: http://marx200.org/blog/kids-want-communism

Autor:in

Weitere Artikel

A graffiti mural depicting Israeli filmmakers Yuval Abraham and Rachel Szor, creators of the documentary film “NAZA,” with the Hebrew word “Traitors” painted across their portraits, in Ashdod, September 15, 2026. The mural was created by Israeli graffiti artist Dudi Shoval. Photo by Liron Moldovan/Flash90

»Dieser Film führt den Israelis ihre eigene Lage vor Augen«

„NAZA“ dokumentiert, wie die israelische Armee KI zur Identifizierung von Zielen in Gaza nutzte und dabei hohe Zahlen ziviler Opfer akzeptierte. Meron Rapoport, Redakteur des Online-Magazins Local Call, über automatisierte Todeslisten, die Verantwortung menschlicher Entscheider und die Versuche, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Das Meer | البحر | הים

Eine jüdisch-arabische Koproduktion als der israelische Vertreter bei der kommenden Oscar-Verleihung